Last Post from Sydney…..

23 01 2008

Nach genau 4 Wochen beginnt Morgen Donnerstag unsere Reise zurück in die Schweiz. Die Malysia Airlines bringt uns nach einem 8 Stündigen Flug zuerst nach Kuala Lumpur zurück. Danach geht es innerhalb von 13 Stunden nach Amsterdam, wo wir als Abschluss mit einer Fokker noch nach Kloten fliegen werden. Wenn man das alles so zusammenrechnet, sind das rund 21 Stunden nur Fliegen.  

Tausende von Kilometern haben wir zurückgelegt, mit Flugzeug, Auto und zu Fuss. Unsere letzte Station war Sydney, eine Stadt mit vielen Gesichtern. Heute stand das Wild Life und das Aquarium im Darling Harbour auf dem Programm, sowie eine Shoppingtour an der Georg sowie Pitt Street. 

Wir hoffen, Ihr habt es genossen unsere Reise in diesem Blog zu verfolgen. Dies wird unser letzter Beitrag sein. 

Es grüsst Euch von Down UnderAndrea & Michael 

See the Pictures of Sydney……..





Good by Matamanoa

21 01 2008

Sechs wunderbare Tage haben wir verbracht auf Fiji, genauergenommen der Insel Matamanoa. Eine tolle Insel, klein aber mit Charme. Unser Beachfront Bure war super gelegen, nur gerade 15 Meter vom Beach entfernt. Das Wasser, stahlblau und klar.

Eine Trauminsel, so wie man sie kennt aus bekannten Werbungen und Filmen. Die Leute hier waren überaus nett und zuvorkommend und wir genossen die letzten Tage. Anfänglich hatten wir nämlich ziemlich Pech mit dem Wetter. Nähe Australien wütete ein Hurricane, den auch wir mit Interesse verfolgten, zumal er zuerst direkt auf uns zusteuerte. Aber nach zwei schlaflosen Nächten und etwas Regen, konnten wir doch zuletzt noch die Sonne, das Meer, die Insel und den tollen, bilderbuchreifen Strand geniessen.  

Leider war heute unser letzter Tag und wir haben die Fähre Richtung Nadi genommen, der Hauptinsel von Fiji. Die Überfahrt hat ca.2 Stunden gedauert,  vorbei an unzähligen, kleinen Inseln.  Die Hauptinsel, auf der wir noch eine Nacht verbringen müssen, bevor es dann morgen früh nach Sydney geht, ist nicht schönes. Zwar ist es warm hier, doch man merkt die Diskrepanz zwischen den Fijianer und den Indern. Mehr dazu aber dann zu einem späteren Zeitpunkt.  

Während uns wir langsam an den Pool wagen und dann später mal was essen gehen, wünschen wir Euch viel Spass mit den neusten Bildern aus Fiji. Wir haben aus Diskretion keine Bildern von uns zwei auf`s Internet geladen, es sind lediglich landschaftliche Bilder zu finden. Danke für Euer Verständnis. Uns geht es aber gut und wir freuen uns, am kommenden Freitag heil in der Schweiz zu landen. Bulla

Andrea&Michael

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Fiji-Back to Paradise

16 01 2008
fiji-flight.jpgNachdem wir Neuseeland verlassen haben und einen knapp 3 Stündigen Flug hinter uns haben, sind wir auf Fiji gelandet. Genauer gesagt, auf einer der Hauptinseln am Airport von Nadi. Um sonst haben wir uns nach Ankunft und Passkontrolle nach jemandem umgeschaut, auf dessen Schild unser Name stand, so wie es uns bei unserem Reiseunternehmen gesagt wurde.
Doch, ich hab mich auch auf solche Situationen vorbereitet und einfach jemanden von A.T.S Pacific angesprochen der gelangweilt herumstand. Es war Leila, eine nette, aber etwas träge junge Fijianerin.Irgendwie hatten wir das Gefühl am falschen Ort angekommen zu sein, doch schon nach wenigen Minuten haben wir das Gefühl revidiert. Uns wurden Muschelketten umgehängt und wir wurden mit einem herzlichen Bulla willkommengeheissen.
Nach ein paar Telefonaten von Leila, setzten wir uns dann in einen Bus der uns nicht weit weg vom Airport in einem mit FL Röhren überfluteten Raum absetzte.Das Geräusch eines Ventilators an der Decke war zu diesem Zeitpunkt die einzige Unterhaltung. Kurz gesagt, wir verstanden nicht ganz was wir in diesem kleinen Raum überhaupt sollten. Wird schon schief gehen.

Unser Gepäck wurde gewogen, wir selber mussten auch auf eine Wage stehen. Uahh……….
ob ich etwas zugenommen habe? Sieht ganz danach aus, schon mein neues Doppelkinn dass ich jeden Morgen im Spiegel sah liess böses erahnen. Na ja, bei dieser Erhnährung hier (Smile) Wer wohl eine Diät machen müssen wenn ich zu Hause bin.

Auf jeden Fall, nachdem man uns instruiert hat, wie die Schwimmwesten funktionieren würden, durften wir endlich auf die Startwiese hinaus, an die feuchtwarme Luft wo bereits Ronald auf uns wartete.(Schwimmwesten, wir dachten wir fliegen)

Ein braugebrannter, vertrauenswerkender australischer Pilot,mit Pilotenbrille und weissem Hemd. Der Helikopter war kleiner als wir uns das vorgestellt haben, doch der Flug war toll. Andrea und ich haben uns die Kopfhöhrer augesetzt und waren gespannt was kommen mag. Doch moment, da fehlt doch was. Richtig, Musik in den Ohren. Schnell noch den iPod aufsetzen, Foolsgarden (Missing) und dann konnte es losgehen.
Wow…war das ein Gefühl,kann ich nur sagen.

Ein kleines Filmchen haben wir auch gemacht, doch bei dieser Uebertragunsrate vom Internet hier, no chance. Will darum noch etwas an die Sonne.Sorry…..

Wie Ihr Euch erhanen könnt, ist dieser Post nur deshalb zu lesen, weil ich mit all meinem Charm, an der Rezeption auf der kleinen Insel, um Internetzugang gebettelt hab. Denn hier auf der Insel, die so abgeschottet ist wie kein anderer Ort, gibt`s weder Fernsehen noch sonst derartigen Luxus. Aber darauf können wir gut verzichten, denn der Strand, unser Beach Bungalow direkt am Meer, die netten Leute hier und die ausserordentlich tolle Küche, verzeien diesen Verzicht. Aber eben, die Geschwindigkeit, gaehnn…..

Für alle die einmal heiraten wollen oder sich am überlegen sind wo es in die Flitterwochen gehen soll. Dies hier ist ein Geheimtip sag ich Euch. Und wer uns kennt weiss, wir sind heikel, vorallem dann wenn es um die Sauberkeit geht. Dochhier ist alles, bis ins kleinste Detail, clean.Bulla und Aloa Andrea & Michael




Good by Auckland

14 01 2008

Langsam aber sicher heisst es Abschied nehmen von Neuseeland. Heute stand noch eine Shoppingtour auf dem Programm in Parnell und New Market. Zwei Orte in Auckland City die sich für Shoppen bestens eignen. Auckland macht viel dafür, dass möglichst viele Leute den Bus benutzten statt mit dem Auto durch die Stadt zu fahren.

Da wir heute der AVIS unser Auto zurückbrachten, haben auch wir vom kostenlosen Linkbus gebrauch gemacht. Toll Einrichtung übrigens. GRATIS, nicht irgendwie Wucherpreise wie unsere ÖV`s in der Schweiz. 

Unsere Koffer sind so gepackt, dass wir im schlimmsten Fall auf Fiji, Dinge die wir nicht unbedingt brauchen auf der kleinen Insel, in einem Save lagern können. Denn irgendwie haben wir mal irgendwo gelesen, dass der Anbieter des Helikoptertransfers nur 15Kg zulässt. Hoffen wir das Beste, denn dies wäre eher mühsam. Ja morgen um 14.00 Uhr Mittags, ist es soweit. Mit Pacific Airways fliegen wir nach Nadi, von dort aus nach Matamanoa. Wie bereits erwähnt, werden wir uns höchstwahrscheinlich für 6 Tage keine Berichte schreiben können, da die Insel kein Internet im Programm hat.  Die Statistiken zeigen aber eine erfreuliche Besucherzahl, darum werden wir sobald wir in Sydney angekommen sind, schnellsmöglichst von Fiji berichten. Bis dahin also, eine gute Zeit. See you soon….. Andrea&Michael 

Als Abschluss, hier nochmals ein paar Photos von Auckland, die wir die letzten zwei Tage noch geknipst haben.

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Lord of the Rings

13 01 2008

Ups….fast wäre dieser Beitrag vergessen gegangen.  Bevor wir nämlich nach Papamoabeach gefahren sind, haben wir in Matamata noch einen Halt gemacht. Wenn Ihr Euch erinnern könnt, war nämlich ein Geschenk in unserer Wunschliste, die Hobbiton Tour, sprich eine Tour auf den Movie Set von Lord of the Rings. Einerseits war der Ausflug eindrücklich, andererseit musste man viel Phantasie haben um den Movie Set, sprich den Originaldrehort mit jenen Szenen aus dem Film zu vergleichen. Doch die Hintergrundinfos waren um so interessanter. Um diese alle hier in einem Post aufzulisten bräuchten wir allerdings Stunden. Es ging einerseits um illegale Verträge seitens der Filmgesellschaft gegenüber den Farmern hier in Neuseeland und und und…

Der Anbieter  für die Tour auf den Movie Set war Hobbiton Farmen & Set Movie Tours. (Unbedingt Film anschauen) Toll organisiert, schade dass der Guide der die Tour führte einen Neuseeländischen Slang hatt, dass man ihn kaum verstand. Lustig waren die vielen Asiaten die nur mit offen Mäulern dastanden weil alles so schnell erklärt wurde. Trotzdem, die Tour dauerte zwei volle Stunden. An dieser Stelle, danke Anita für dieses tolle Geschenk. Als kleiner Dank hier ein Filmchen für Dich und einige Photos. Viel Spass……

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Papamoabeach

13 01 2008

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Nachdem wir fast 3000km mit unserem Mitsubishi Outlander 4WD zurückgelegt haben, sind wir wieder zurück ans Meer gefahren. Unsere letzte Destination, bevor wir zurück nach Auckland gefahren sind, war der Papamoabeach. Ein wunderbarer Ort, eine wunderbare Unterkunft direkt am Meer. Der Grund warum wir beide wieder ans Meer zurück wollten und nicht wie geplant noch nach New Plymouth fahren wollten, war einerseits unser Heuschnuppen im Landesinnern und die Sehnsucht nach Beach. Wir haben die zwei Tage richtig genossen und konnten uns herrlich ausspannen. Ebenfalls konnten wir wieder einmal selber kochen für uns zwei was uns riesigen Spass bereitet hat. Heute haben wir Auckland erreicht, wir sind wieder zurück, back to the basic. Unser Hotel das Skycity. Morgen werden wir noch einige interessante Orte anschauen gehen wie der Bezirk Parnell, Ponsonby und Princess Wharft. Die schönsten Orte halt von Auckland City. Am Dienstag dann geht es mit Quantas Airways nach Fiji. Der Flug wurde heute bereits rückbestätigt, es liegt uns also nichts mehr im Weg, die 3 Stündige Reise nach Fiji auf uns zu nehmen. In Fiji werden wir kein Telefon haben, auch auf Fernsehschauen werden wir verzichten müssen, geschweige denn auf Internet. Wer weiss, vielleicht finden wir ja doch noch ein Anschluss. Auf jeden Fall werden wir uns wieder melden wenn wir in Sydney sind. Also einfach dranbleiben. Wir grüssen Euch alle in der kalten Schweiz, auf www.meteo.ch haben wir gesehen dass es bei Euch ziehmlich kalt sein muss, darum senden wir Euch allen warme Grüsse aus Neueseeland. Viel Spass mit den neusten Photos von Papamoabeach.

Keep Care. Andrea+Michal

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Rotorua-Waitomo Caves

10 01 2008

Nach einer Nacht in Taupo haben wir uns Richtung Hamilton aufgemacht. Wie gestern schon bereits erwähnt war unser Ziel die Waitomo Caves. Die Attraktion in Waitomo Caves waren die Glühwürmchen. Ein weiteres Spektakel unserer Natur. Selbstverständlich wissen wir nun in uns auswendig wie es dazu kommt, dass das im Larvenstadium befindliche Insekt, Licht von sich gibt. Wir wollen Euch das darum nicht vorenthalten. Zum überleben braucht das Glühwürmchen ein seh spezielles Habitat:Feuchtigkeit, damit es nicht austrocknet, eine geschützte Fläche, an der es hängen und seine klebrige, spimmwebenartige Angelschnur aufhängen kann. Ebenso braucht sie eine windstille Atmosphäre, damit die Leinen sich nicht verwirren. Dunkelheit, um sein Licht leuchten zu lassen und Nahrun anzulocken. Darum bieten die Waitomo Glühwürmchenhöhlen die perfekte Umgebung. Einige Photos dazu findet Ihr in der neuen Gallery. Ebenso findet Ihr dort nachträglich noch ein paar eindrückliche Photos von Rotorua mit dessen Uhreinwohnern, den Maoris. Viel Spass…….

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Waitomo Caves

9 01 2008

Nachdem wir das stinkige Rotorua verlassen haben, sind wir in Taupo gelandet. Taupo hat eine Population von 21`000 Einwohnern und liegt an einem tollen, grossen Binnensee. Der See übrigens, ist das feurige Herz der Nordinsel der zugleich ein Vulkankrater ist. Er ist aus einem der grössten Vulkanausbrüchen entstanden.

Unsere Bleibe ist die Point View Lodge. Wir wurden einmal mehr, sehr herzliche empfangen, das Zimmer ist toll und sauber dazu. Der Sohn unserer Gastgeber ist heute gerade abgereist, nein nicht irgendwohin sonder nach Monaco. Er putzt dort anscheinen Boote der Reichen. Na ja…..Wie unsere Gastgeber ihr Geld verdienen ist uns einma mehr ein Rätsel, aber es scheint ihnen gut zu gehen.

Morgen fahren wir weiter nach Hamilton, auf dem Weg dahin aber werden wir die Waitomo Caves besuchen.Wai (Wasser) tomo (Loch bzw.Schacht) ist eines der grössten Naturschauspiele Neuseelands. In diesen Schächten tummeln sich nämlich Millionen von Glühwürmchen und diese werden wir morgen anschauen gehen. Glühwürmchen sind die Larven der Pilzmücken, die grossen Mücken ziehmlich ähnlich sehen, aber keine Kauwerkzeuge haben. Die Insektenlarven haben Leuchtorgane, die ein sanftes grünes Licht erzeugen. Na ja, ob es da in einem solchen Schacht wohl gute Photos gibt, das werden wir dann sehen. Wie ein solcher Schacht aber in etwa aussieht-> hier ein kleiner Movie. Viel Spass.





Rotorua-Neuseeland

8 01 2008

Nebst schönen Stränden hat Neuseeland noch einiges mehr zu bieten. In Rotorua z.B findet man einzigartige Thermalgebiete. Tönt vielleicht etwas langweilig ist es aber nicht. WAI-O-TAPU, heisst das Thermal Wonderland dass wir heute  besucht haben. Das besuchte Gebiet ist übersätz mit kollabierten Kratern, heissen und kalten Seen, Schlammtümpeln und dampfenden Erdspalten. Das ganze Gebiet, zeigt eine Vielfalt an Farben. Leider sind diese auf unseren Photos nicht ganz so nachzuvollziehen.

Gelb z.b ist Schwefel, Orange ist Antimonsulfid, Weiss ist Siliziumsulfid und Purpur Mangan. Hier nur einige der Orte die wir angeschaut haben, alle aufzuzählen wäre schwierig.Devil`s Home, Thunder Crater, Opal Pool, The Champagne Pool usw. Der Champagne Pool übrigens, den man sehr gut auf unseren Photos sieht, hat einen Durchmesser von 65m und eine Tiefe von 62m. Die Wassertemparatur liegt bei 75°C wobei die aufsteigenden Perlen durch Kohlendioxid entstehen. Das Mineralhaltige Wasser enthält Gold, Silber, Arsen, Quecksilber, Schwefel und Antimon.

 Ich würde sagen, schaut einfach die Photos an, denn die sind wirklich gut geworden.

See you…….

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Bay of Island and Coromandel

7 01 2008

Ja ein etwas leistungsstarken Internetanschluss zu finden, wo man noch mit dem eigenen Laptop arbeiten kann, ist nicht einfach. Doch nun, hier in Rotorua haben wir mal wieder eine Unterkunft mit Whireless….Wow.

(INFO:Übrigens die unterstrichenen Wörter sind Links, die man anklicken kann, somit auch auf die richtige Webseite kommt. Ich wurde darum gefragt danach……)

Aber alles der Reihe nach. Nachdem wir Pahia verlassen haben, sind wir ans Cape Reinga gefahren. Es hat uns zwar etwas geschmerzt, denn der Ort sowie die Unterkunft waren der Hammer. Cape Reinga ist der äusserste Punkt dieser Hemmisphäre. Ein Punkt an dem die Tasmansee auf den Pazifik trifft. Man sieht das deutlich wenn man ins Meer hinausschaut.Der Stark umwehte Leuchtturm steht felsenfest oberhalb der Brandung. Die Wellen hier, können bis zu 10m hoch werden. Der Weg zum Cape Reinga führte über eine Schotterpiste, einmal mehr waren wir froh einen 4 WD gebucht zu haben, ansonsten hätten wir alt ausgesehen. Aber….das war cool. Adventure pur.

Auf dem Rückweg haben wir übernachtet in der Mysti River Lodge. Unsere Gastgeber waren Farmer mit einem riesen Anwesen von Olivenbäumen. Von Mangonui her sind wir auf direktem Weg nach Auckland gefahren, wo wir in der Stadt in einem einfachen Hotel übernachten haben. Selbstverständlich war hier der Charme der vorhergehenden Bed and Breakfast`s nicht zu spühren, denn es war ein einfaches Appartement mitten in der Stadt. Am Abend dann haben wir die Bar`s in Bezirk Ponsonby unsicher gemacht, ein Ort an dem ich mich (Michael) bestens ausgekannt habe.

Von Auckland ging es dann weiter nach Coromandel. Coromandel ist geographisch rechts von Auckland gelegen, ca. 3.5 Stunden Fahrt also. Der Weg hat uns an vielen kleinen Stränden vorbeigeführt. Das Highlight für Andrea und sicherlich für mich auch, waren die Butterflys. Sommervögel wie wir sie nennen. Zwar in einem geschlossenen Raum in dem es warm und feucht war, doch immer noch Spektakulär. (sieh Bilder)

Der State Highway 25 hat uns dann schlussendlich nach Kuotunu gebracht, dort hatten wir nämlich bereits eine Unterkunft gebucht bei der Familie Käppeli, dem Robert und der Jill.Die Unterkunft hiess „Back to Paradies“ Er ein ausgewanderter, frustrierter Schweizer, sie Neuseeländerin. Frustriert deshalb, weil er mit den Chemieverseuchten Früchten und dem Gemüse von Migros nichts mehr anfangen konnte und somit in Neuseeland eine Biofarm in Angriff nehmen wollte. Was ihm übrigens gelungen ist.(Smile)

Innerhalb von 12 Jahren, hat er ein heruntergewirtschaftetes und versäuchtes riesen Stück Land wieder „Biokompatibel“ gemacht. Na ja, die Ernte ist zwar bemerkenswert (Kiwis, Strawberrys,allerlei Gemüse usw.) doch abgesehen von der traumhaften Unterkunft sieht es ums Haus herum ziehmlich öde aus. Halt eben Bio. Doch die beiden waren sehr zuvorkommenden, vorallem haben wir Jill`s Brot genossen, denn dies war knusprig und hatte Geschmack, nicht wie jenes Toastbroat dass wir hier tagtäglich essen.

Die Aussicht von unserem Deck aus an den Beach war traumhaft. Unmöglich um einfach zu beschreiben. Am besten Ihr schaut die Photos an. Der Sternenhimmel ist ebenso schwierig zu beschreiben, da können Kollegen von mir noch lange behaupten im Wallis hätte es die schönsten Sternenhimmel, aber (Jimmy) das hier ist der Wahnsinn.

Am Abend haben wir uns verwöhnen lassen in Whititangi, ein kleines Dorf ca.15 Minuten Autofahrt von Kuotunu entfernt. Verwöhnen lassen mit einem feinen z`Nacht im Fire Place.

Am nächsten Tag hiess es dann schon wieder Abschied nehmen, denn die Fahrt ging weiter. Unser Ziel war Rotorua. Na ja, hier angekommen wären wir lieber wieder an die Küste gefahren, doch schuld daran war vorallem das Wetter. O.k hier stinkts nach faulen Eiern, aber das hat halt mit den Thermen zu tun die hier überall aus dem Boden quellen. Die Therme übrigens auch Geysire genannt, sind dampfend heisse Quellen mit explodierenden Schlammöchern. Kurz gesagt, eine Thermalgegend wie es sie warscheinlich nirgends auf der Welt sonst gibt.

Morgen stehen die sehenswerten, grossen Geysiren sowie ein Kiwipark, mit noch echten Kiwivögeln auf dem Programm. Dazu aber mehr später.

Geniesst die Photos von den letzten Tagen. Wir grüssen Euch alle ganz lieb aus Rotoura.

Andrea&Michael

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